Krisen-Kommunikation für Startups – so geht‘s

Wie Startups kommunizieren sollten, wenn es Probleme gibt, erläutert das Portal Gründerszene.

Professionelle PR kann den wirtschaftlichen Erfolg von Gründungsunternehmen befördern. Aber auch wenn es Probleme gibt oder gar eine Krise droht ist vorausschauende Öffentlichkeitsarbeit unverzichtbar, denn durch Fehler in der Kommunikation ist schon so manches krisengeplagte Startup noch tiefer in Schwierigkeiten geraten.

Ein Produkt ist defekt, viele Dienstleistungen wurden nicht ordnungsgemäß erbracht, ein Shitstorm droht, die Staatsanwaltschaft ermittelt oder es droht gar die Zahlungsunfähigkeit – in solchen Situationen sollten Startups gut vorbereiten handeln.

„Eine gut aufgestellte Kommunikation hilft zwar nicht, eine Krise zu verhindern – aber sie verhindert, dass durch die Krise ein Kollateralschaden entsteht“, erläutert Dirk von Manikowsky, im Portal Gründerszene und gibt Startups auch gleich Tipps mit auf den Weg, wie sie sich in Krisensituationen kommunikativ verhalten sollten: zum Beispiel schnell sein, um Gerüchte zu vermeiden, klare und einheitliche Botschaften für Kunden und Öffentlichkeit vorbereiten, Handeln und nicht Wegducken, glaubwürdig agieren und vieles mehr.

Zu den Tipps für eine professionelle KrisenPR geht es hier.

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