Networking mit der 70-20-10-Regel

Erfolgreiches Netzwerken heißt vor allem Geben und nur zum eher geringen Teil Nehmen, erläutert das Wirtschaftsportal „impulse“.

Kontakten ist für Gründer nahezu überlebenswichtig. Doch mit Fremden ins Gespräch zu kommen, ist zum einen gar nicht so leicht. Und vor allem sorgt eine falsche Erwartungshaltung schnell für Frust. Denn, denn effizientes Netzwerken braucht Zeit und  bedeutet vor allem Geben und nicht primär Nehmen.

Zunächst einmal gilt es demnach möglichen Partner und Kunden Unterstützung anzubieten, ihnen deutlich zu machen, dass sie auf Sie bauen können. Ist ein erstes Vertrauen aufgebaut, kann man sich selbst in den Vordergrund rücken und eigene Ideen vermitteln. Erst dann macht es Sinn, im Netzwerk nach Ratschlägen oder Hilfe bei Problemen zu fragen.

Das Rezept lautet: 70 Prozent Hilfe geben, 20 Prozent Selbstvermarktung und 10 Prozent Hilfe erbitten – nach dieser Formel soll man sein Zeitbudget fürs Netzwerken laut „impulse“ aufteilen.

Zum „impulse“-Beitrag geht es hier.

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