„Weggespammt“ und schon ist die Kampagne verpufft

Viele Begriffe können E-Mail-Newsletter im Spam landen lassen. Welche Signal-Wörter man meiden sollte, erklärt das Onlineportal „impulse“.

Zwar werden Newsletter nicht automatisch bei allen Empfängern in den Spamordner aussortiert, wenn ein kritisches Wort verwendet wird, denn die Mail-Provider und Mail-Programme haben unterschiedliche Regeln. Doch wer kritische Signal-Wörter benutzt, sollte sich der Gefahr, „weggespammt“ zu werden, bewusst sein. So werden Kunden zum Beispiel vielleicht nie von einer „Promotion“ profitieren, weil die „gebührenfreie 50% Prozent-Aktion“ im Spam gelandet ist.

Vor allem eine aggressive Werbesprache, die den Empfänger unter Druck setzt zu kaufen, ist riskant. Besonders sensibel reagieren die Filter bei Spam-Wörtern in der Betreffzeile. Kommen dann noch andere Spam-Signale dazu, etwa Eurozeichen, mehrere Ausrufezeichen hintereinander oder Großbuchstaben, ist die Gefahr groß, dass der Newsletter bei vielen Adressaten erst gar nicht ankommt und die E-Mail-Marketing-Kampagne verpufft.

Problematisch sind vor allem Wörter rund um Begriffsfelder wie: Kostet nix, Sparen, Kaufen (aber schnell) etc. Eine Liste kritischer Signalwörter gibt es hier.

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